Praxisnahes Lernen international koordiniert

Alle internationalen Hochschulen, die an Global Skills Partnerships teilnehmen, vereint ein hohes Qualitätsniveau und Offenheit für neue Lehrkonzepte: Pflegekräfte, die hier ihre Ausbildung absolvieren, schneiden in den nationalen Registrierungsprüfungen regelmäßig erfolgreich ab.

Nachhaltige Partnerschaften auf Augenhöhe
Fair, sicher und auf Dauer angelegt

Namhafte Universitäten ziehen für Global Skills Partnerships an einem Strang: Zentraler Fachpartner in Deutschland ist in der Pilotphase das Universitätsklinikum Bonn, das über langjährige Erfahrung in der Qualifizierung und interkulturellen Vorbereitung ausländischer Pflegekräfte verfügt.
 
Als erste internationale Institutionen beteiligen sich Hochschulen auf den Philippinen und in Mexiko am Programm. In beiden Ländern qualifizieren sich mehr Menschen für den Pflegeberuf, als der heimische Arbeitsmarkt aufnehmen kann. Global Skills Partnerships eröffnet so neue Wege, die allen Beteiligten nutzen: Sichere Beschäftigungsperspektiven für die Teilnehmenden am Qualifizierungsprogramm – und ein Know-how-Transfer, von dem sowohl die Herkunftsländer als auch das deutsche Gesundheitswesen profitieren.


Global denken, lokal wirken

Die GIZ koordiniert das Projekt. Die Ausbildungsinhalte werden vom Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Abstimmung mit den Partneruniversitäten erarbeitet. Darüber hinaus schult das UKB Lehrkräfte der Universitäten und organisiert für sie unter anderem Hospitationen in Deutschland, z.B. am UKB selbst sowie in der stationären Langzeit- und ambulanten Pflege. Zudem werden in den Universitäten der Herkunftsländer moderne Skills Labs eingerichtet – Übungsräume für die praktische Ausbildung der Studierenden.

Ermöglicht wurde das Kooperationsprojekt der sogenannten „transnationalen Ausbildungspartnerschaften“ durch die finanzielle Förderung der Bertelsmann Stiftung und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Die GIZ übernimmt in deren Auftrag die Projektsteuerung und Koordination.


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